Physiotherapie im XXL

Breitscheidstraße 40 - 01237 Dresden
Tel.: +49 (0) 351 / 2 66 33 99
Fax: +49 (0) 351 / 2 69 94 88
Öffnungszeiten: Mo - Fr 8 - 20 Uhr / Sa 9 - 15 Uhr

 

Physio-Praxis

 

Kinesiologisches Taping




Was ist das ?


Bei Schmerzen kommen eine Vielzahl an Faktoren zusammen, die durch das Kinesiologische Tape zum großen Teil angesprochen und somit genommen werden sollen. Erfunden wurde diese Behandlungsmethode von dem japa-nischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase Ende der 70er Jahre. Sowohl Patienten mit akuten als auch chronischen Schmerzzuständen im Bewegungsapparat profitieren von dieser Methode. Dabei ist die Klebetechnik von entscheidender Bedeutung.

Abhängig von der Kleberichtung und der Art des Tapings soll eine spannungssteigernde (tonisierende) oder spannungssenkende (detonisierende) Wirkung der Muskulatur erzielt werden. Dabei wird die Bewegung des Patienten nicht einschränkt, sondern gefördert. In der Regel verbleibt das Tape ca. sieben Tage auf der Haut. Der erwünschte und zumeist schnell eintretende Schmerzverlust bleibt durch den häufigen Wegfall der Symptome erfahrungsgemäß auch nach Ablegen des Tapes erhalten.

Im Allgemeinen werden die Wirkungsweisen des Kinesiologischen Tapes wie folgt beschrieben:

  1. Die Muskelfunktionen verbessernd
  2. Zirkulationseinschränkungen beseitigend
  3. Schmerzen lindernd oder behebend
  4. Die Gelenkfunktionen unterstützend

Wie sind diese recht umfangreichen Wirkungen zu beschreiben? Das Kleben des Tapes führt zur wellenförmigen Anhebung der Haut. Hierdurch erfolgt eine Druckreduzierung im Gewebe durch Raumvergrößerung zwischen Haut und Muskulatur. Dieses hat eine Regulierung der Lymph- und Blutzirkulation zur Folge. Durch die zusätzliche Stimulierung von Rezeptoren (propriozeptive Reize) kommt es zur Funktionsverbesserung der Gelenke und Stabilisierung des Muskeltonus. Die Schmerzreduktion wird als Folge der Druckentlastung im betroffenen Gewebe beschrieben. In vielen Anwendungsbereichen wird das Kinesiologische Tape bereits von renommierten Heilpraktikern und Ärzten eingesetzt, wie z.B.:

 

  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Tennisellenbogen / -arm
  • Muskelverletzungen
  • Hexenschuss / Bandscheibenvorfall
  • Achillessehenreizung
  • u.v.m.